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Auf der Reise bekommen Sie einen guten Einblick in die Vielfalt Namibias. Sie fahren in die Wüste, sehen etwas von den Berglandschaften und treffen Ureinwohner. Außerdem erleben sie eine grandiose Tierwelt und bewegen sich auf den Spuren der Deutschen Vergangenheit.

1. Tag: Anreise (A)

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Wir holen Sie vom Flughafen Hosea Kutako in Windhoek ab und fahren auf den Campingplatz, der sich nur etwa 20 Kilometer davon befindet. Von hier bieten sich weite Ausblicke auf die Auas-Berge und die Umgebung.

2. Tag: Windhoek - Mount Etjio (F+A)

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Nach der Abfahrt von unserem Campingplatz, der östlich von Windhoek liegt, durchqueren wir die Stadt für einen kurzen Überblick. Eine längere Stadtbesichtigung ist am Ende der Reise vorgesehen. Es geht Richtung Norden nach Okahandja, wo wir einen Stopp beim berühmten Holzschnitzermarkt einlegen. Anschließend fahren wir weiter durch Farmland zu unserem Tagesziel am Mount Etjio. Auf einer Gästefarm befinden sich versteinerte Dinosaurierspuren, die auf der Liste der Nationalen Denkmäler stehen. Dort werden wir übernachten.

3. Tag: Mount Ejtio - Grootfontein (F+A)

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Heute geht es durch eine Region, die als Mais-Dreieck bezeichnet wird. Der Ausdruck kommt von der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung, die aufgrund höherer Regenmengen möglich ist. Bei Grootfontein besichtigen wir den Hoba-Meteoriten. Er gilt als der größte außerirdische Eisenmeteorit der Welt. Übernachten werden wir nordöstlich von Grootfontein, wo wir zwei Nächte auf einem Camp bleiben. Spaziergänge auf dem Farmgelände, entspannen am Pool und ein Lagerfeuer am Abend runden den Tag ab.

4. Tag: Lebendes Museum der San (F+A)

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Es sind etwa 1,5 Stunden Fahrt zum Lebenden Museum der Ju/'Hoansi-San. Es wird von den San selbständig betrieben und verwaltet und bietet einen Einblick in ihr traditionelles Leben.

5. Tag: Grootfontein - Sachsenheim (F+A)

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Es geht erneut durch das Mais-Dreieck, das auch den Namen Kupfer-Dreieck trägt und damit auf den Abbau von Mineralien hinweist. Wir halten beim Otjikoto-See, einem der beiden Seen in Namibia, die ganzjährig Wasser führen. Der See war einmal eine Höhle, deren Decke eingestürzt ist. 1915 haben deutsche Schutztruppen darin Waffen und Munition versenkt. Unsere Zelte schlagen wir für die kommenden zwei Nächte auf dem Campingplatz einer Farm auf.

6. Tag: Etosha-Nationalpark (F+A)

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Ein Tagesausflug führt uns zu Wasserstellen im Osten des Etosha-Nationalparks. Die Tierdichte im Park ist groß. Es gibt 110 Säugetierarten, mehr als 340 Vogelarten, dazu Amphibien und Reptilien. Welche Tiere wir dann tatsächlich zu sehen bekommen, ist jedes Mal eine Überraschung.

7. Tag: Etosha-Nationalpark (F+A)

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Heute durchqueren wir den Etosha-Nationalpark, stoppen unterwegs selbstverständlich wieder an unterschiedlichen Wasserlöchern für Tierbeobachtungen und fahren entlang der Salzpfanne, die dem Nationalpark ihren Namen gab. Etosha bedeutet so viel wie „großer weißer Platz“. Wir verlassen den Park im Süden über das Anderson-Gate, von wo es nur wenige Kilometer zu unserem Campingplatz sind. Auch hier bleiben wir zwei Nächte.

8. Tag: Etosha-Nationalpark (F+A)

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Es geht erneut in den Etosha-Nationalpark, um an den Wasserstellen im Südteil des Parks Tiere zu sehen. Dabei besuchen wir auch das Okaukuejo Camp. Es war ursprünglich ein deutscher Militärposten, der allerdings nicht lange bestand. Der dortige Turm wurde erst 1963 gebaut und von ihm aus hat man eine weite Sicht über den Park.

9. Tag: Damaraland (F+A)

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Die Landschaft ändert sich heute, wenn wir ins Damaraland fahren. Die Gegend wird felsenreicher und wir sehen die imposanten Ugab-Terrassen. Diese Plateau-Berge sind durch den Ugab-Fluss entstanden, der sich vor 2 Millionen Jahren in die Landschaft gegraben hat. Die berühmte Fingerklippe ist nur noch der Rest eines Tafelbergs. Vom Hügel, auf dem die Fingerklippe steht, sehen wir die anderen Tafelberge und die Gegend erinnert irgendwie an den Wilden Westen der USA.

10. Tag: Damaraland - Uis (F+A)

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Ein Ausflug führt uns zum UNESCO-Welterbe Twyfelfontein. Dort haben Ureinwohner Tiere und Symbole in den rotbraunen Sandstein graviert. Bei einer Führung schauen wir uns die Felsgravuren genauer an. Anschließend fahren wir durch die Erongo-Region und am Brandbergmassiv vorbei, in dem der höchste Berg Namibias liegt. Wir übernachten in dem Minendorf Uis.

11. Tag: Uis - Swakopmund (F+A)

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Am Ende des heutigen Tages werden wir die Atlantikküste erreichen. Vorher jedoch wandern wir im Spitzkoppe-Gebiet. Der Inselberg ragt 700 m in der Umgebung heraus und wird wegen seiner markanten Form auch als „Matterhorn Namibias“ bezeichnet. Bizarre Felsformationen und Wollsackerosion kann man hier sehr gut sehen. Mit etwas Glück kommen wir auf der Weiterfahrt an Himba-Verkaufsständen vorbei, bevor wir am Abend in Swakopmund unsere Zelte aufschlagen, wo wir zwei Nächte bleiben werden.

12. Tag: Swakopmund (F)

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Der Tag ist zur freien Verfügung. Erkunden Sie das Seebad mit Spuren deutscher Vergangenheit auf eigene Faust. Bummeln sie über den Straßenmarkt mit Souvenirs, fotografieren Sie den dekorativen Leuchtturm an der Strandpromenade und besuchen Sie die gut erhaltenen Gebäude der Kolonialzeit wie das Hohenzollernhaus, den alten Bahnhof und das Woermannhaus.

13. Tag: Swakopmund - Namib-Naukluft-Park (F+A)

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Vom Meer geht es direkt in die Wüste. Wir fahren durch den Namib-Naukluft-Park. Er wird im Westen vom Atlantik begrenzt und in ihm liegt die Namib, eine der ältesten Wüsten der Welt. Für Fotografen gibt es hier unzählige Fotomotive, auch auf dem einsam gelegenen Campingplatz. Bei Spaziergängen sieht man Köcherbäume und der Blick über die grandiose Wüstenlandschaft ohne jede Besiedelung ist ein Traum.

14. Tag: Namib-Naukluft-Park - Sossusvlei (F+A)

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Wir bleiben in der Namib-Wüste, die wir Richtung Süden befahren und überqueren den Wendekreis des Steinbocks. Ein Zwischenstopp führt uns nach Solitaire. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Tankstelle mit Laden sowie dekorativ verteilte Autowracks. Ansonsten haben wir Wüste pur und sind nur auf Pisten unterwegs, bevor wir uns in Sesriem für zwei Nächte auf dem Campingplatz einrichten.

15. Tag: Sossusvlei (F+A)

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Ein Ganztagesausflug führt uns nach Sossusvlei und Deadvlei. Bei einer anstrengenden Wanderung besteigen wir eine Sanddüne und werden dafür mit Ausblicken auf ein regelrechtes Sandmeer belohnt. Zum Deadvlei geht es etwas einfacher. Dieses Tal ist durch eine Sanddüne vom Tsauchab-Fluss abgeschlossen worden, weshalb die Bäume kein Wasser mehr bekommen. Diese abgestorbenen Akazienbäume sind ein klassisches Fotomotiv im Park.

16. Tag: Sossusvlei - Hakos-Berge (F+A)

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Wir bleiben weiterhin in der Wüste und fahren in die Hakos-Berge. Sie liegen auf halbem Weg zwischen Swakopmund und Windhoek. Es gibt nur wenige Farmen und kaum Besiedelung. Namibia hat seit einigen Jahren bei Hobby-Astronomen einen guten Ruf, weil man aufgrund der klaren Luft und nur geringer Lichtverschmutzung den Sternenhimmel extrem gut beobachten kann. Und im namibischen Winter ist die beste Zeit, um die Milchstraße zu sehen. Auf der Hakos-Farm bekommt man bei einer Astro-Tour den südlichen Nachthimmel erklärt.

17. Tag: Hakos-Berge - Windhoek (F+A)

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Um nach Windhoek zu kommen, fahren wir auf einer einsamen Piste durch eine großartige Berglandschaft. Wir überqueren den Kupferberg-Pass mit 2000 m Höhe und sehen oft Paviane, die links und rechts der Straße leben. Der Nachmittag in Windhoek steht zur freien Verfügung. Sie können sich den Tintenpalast und die Christuskirche ansehen oder beim Bummeln noch die letzten Souvenirs besorgen. Mit der Übernachtung auf dem Campingplatz des Anreisetages schliesst sich der Kreis Ihrer Namibia-Rundreise.

18. Tag: Abflug (F)

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Den letzten Tag können Sie ganz entspannt ausklingen lassen und wir bringen Sie pünktlich zu Ihrem Abflug an den Flughafen Hosea Kutako.


Wichtiger Hinweis:

F = Frühstück, A = Abendessen

Natürlich wollen wir die Tour wie vorgesehen fahren, aber es kann unterwegs eventuell zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen, aufgrund derer wir uns nicht an die Vorgaben halten können. Wir behalten uns deshalb das Recht vor, jederzeit notwendige Änderungen vorzunehmen. Sie sollten flexibel sein und auf eventuelle Änderungen geduldig und gelassen reagieren, schließlich sind wir in erster Linie an Ihrer Sicherheit interessiert.

Ansonsten gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen.

 

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